Hitzeschutz von außen
Angenehmer Sichtschutz
Einfache Montage
Wiederverwendbar
Jederzeit abnehmbar
Kostengünstig

Hitzeschutz Terrasse

Hitzeschutz im Sommer für deine Terrasse

Ganz ohne Zweifel gehört die Terrasse zu den attraktivsten und beliebtesten Elementen, die eine Wohnsituation deutlich aufwerten. Egal ob im eigenen Haus oder bei einer Mietwohnung. „Das Wohnzimmer im Freien“ ist als kleine Veranda ebenso gefragt wie als großzügiges Areal, das die Verbindung zwischen Haus und Garten herstellt. Entsprechend sind die Gestaltungsmöglichkeiten sehr zahlreich. Das betrifft auch den Hitzeschutz, den jede Terrasse braucht. Denn eine Terrasse ohne Hitzeschutz macht den Aufenthalt hier nicht nur zur „Brutstätte“ in der Sonne, sondern birgt auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko. Zum einen ist der abgegrenzte Platz an der Außenfassade ein Hitzestauraum, der durch das aufgewärmte Mauerwerk immer neue Nahrung erhält. Zum anderen nimmt die Haut bei einem längeren Aufenthalt in der Sonne zu viel UV-Strahlung auf, die das Zellgewebe nachhaltig schädigen kann. Wer cremt sich schon komplett ein, wenn er mit Freunden einen Kaffee auf der Terrasse nehmen will? Besser ist es, wenn der Hitzeschutz für die Terrasse schon eingerichtet ist.

Hitzeschutz Terrasse ohne Dach

Bester Hitzeschutz für deine Terrasse ohne Dach

Viele Gartenfreunden schwören auf die naturverbundene Lösung, mit dem freien Himmel über dem Kopf. Das ist kein Wunder, sehen sie doch die Terrasse als Teil der selbst gestalteten Landschaft am Haus. In der Regel beginnt hier auch schon die Bepflanzung – und in der Tat können Pflanzen auch zum Hitzeschutz auf der Terrasse beitragen. Die bekannteste Form ist wohl die aus dem mediterranen Raum bekannte Pergola. Sie sorgt mit Pfeilern und Querlatten dafür, dass die Pflanzen empor klettern und über den Köpfen der Gäste auf der Terrasse Hitzeschutz durch Schatten bieten. Allein: dieser Hitzeschutz gibt der Terrasse zwar einigen Schatten, aber längst nicht ausreichend. Mit dem wechselnden Sonnenstand durchwandern die Sonnenstrahlen letztendlich dennoch die gesamte Fläche und heizen sie auf. Selbst durch die Kombination mehrerer Elemente kann das nicht verhindert werden. So können hohe Rankgitter an der Ost- bzw. Westseite zwar in den Morgen- oder Abendstunden einen Teil der eintreffenden Sonnenstrahlen abhalten, sind aber den Rest des Tages (und zwar genau dann, wenn es mit dem zunehmendem Einfallswinkel am wichtigsten ist) als Schattenspender unbrauchbar.

Pflanzen als Sonnenschutz für Terrasse

Auch Kübelpflanzen, die ihre Blätter schirmartig auffächern, lassen den Großteil der Sonnenstrahlung passieren, und sind als Hitzeschutz auf der Terrasse nur für winzige Flächen interessant. Wirksamer Hitzeschutz bei der Terrasse  ohne Dach läuft deswegen immer auf große Sonnenschirme oder Sonnensegel hinaus, die wenigstens einen Teil der Terrasse den ganzen Tag über verschatten. Denn die Kontinuität ist das Wichtigste für den Hitzeschutz auf der Terrasse. Wenn Flächen oder Materialien durchgehend keine Strahlung aufnehmen, können sie auch keine Wärme speichern. Was allerdings als Bumerang auf den Hitzeschutz für die Terrasse zurück schlägt, ist die Erwärmung durch die Lufttemperatur.

Hitzeschutz Terrasse – geeignete Materialien und Farben

Helle Farben als Schutz gegen Ultraviolettes Licht

Natürlich gibt es auch hier Mittel und Wege, um den Hitzeschutz für die Terrasse zu verbessern. Die Materialien und Farben von Baukörper bis Ausstattung spielen dabei eine Rolle.  Jedes Material hat eine Wärmeleitzahl und jede Farbe einen definierten Absorptionsfaktor gegenüber dem Sonnenlicht. Bekannt ist, dass helle Farben besser das Sonnenlicht reflektieren als dunkle. Allerdings ist eine Gartenmöbel-Ausstattung in reinem Weiß noch kein Garant für den Hitzeschutz auf der Terrasse. Denn letztendlich kann auch die Farbe mit dem besten Absorptionsfaktor nur einen Bruchteil des Sonnenlichts abwehren, und selbst schlechte Wärmeleiter werden bei Dauerbestrahlung zum Hitzeherd – es dauert eben nur etwas länger.    

Sehr helle Bodenbeläge, weiße Sichtschutzwände oder strahlend weiße Gartenmöbel entwickeln zudem bei intensiver Sonneneinstrahlung eine unangenehme Blendwirkung. 

Neues Highlight – eine Terrasse aus Thermoholz

Die Lösung liegt, wie so oft, in der Mitte bzw. ein wenig abgerückt vom hellsten Extrem. Helle, leicht getönte Farben sind für das Auge angenehm und entwickeln noch einen kleinen Hitzeschutz für die Terrasse. Das Hauptproblem ist der Bodenbelag. Natursteinboden kann bei intensiver Sonneneinstrahlung zur glühenden Gehbahn werden und selbst der bekannt schlechte Wärmeleiter Kunststoff(-Belag) ist nach einer Stunde „Bestrahlung“ richtig aufgeheizt. Der beste Sonnenschutz für die Terrasse, den der Bodenbelag bieten kann, ist das so genannte Thermoholz. Es heizt sich durch die Sonne nur wenig auf. Denn dieses Naturmaterial wird mit hohen Temperaturen dauerhaft haltbar gemacht (konserviert). Bei dieser Verarbeitungstechnik verdampft alle Feuchtigkeit aus den Holzfasern. Es ist nicht mehr in der Lage, Wasser aufzunehmen. Dadurch ist es auch sehr haltbar. Man kann es für Bodenbeläge, seitliche Abtrennwände oder Terrassendächer einsetzen.

Hitzeschutz Terrassenfenster – angenehm im Freien sitzen

Terrassendach – mehr Vorteile als Aufwand

Die beste Art des Hitzeschutz Terrasse ist immer noch ein Dach über dem Freisitz und die seitliche Verschattung. Damit kann man die schöne Atmosphäre der Terrasse auch bei einem warmen Sommerregen genießen oder die Wärme halten, wenn es abends sehr kühl wird. Terrassenfenster gibt es heute in den unterschiedlichsten Varianten. Eine feste Fassadenfront ist dabei eher die Ausnahme. Denn mit Fenstermodulen, die sich herausnehmen, einrücken oder zusammenschieben lassen, verfügt man über ausreichend Flexibilität in der Abschirmung von Sonne, Regen oder Wind. 

Entsprechend flexibel wird dann auch der Hitzeschutz. Terrassenfenster bieten die gleichen Möglichkeiten wie die Fenster in den Innenräumen. D.h. man kann mit Jalousien, Rollos oder Markisen arbeiten, um unliebsame Sonneneinstrahlung und die über das erträgliche Maß hinausgehende Erwärmung der Terrasse zu verhindern.

Bei den Kunststoff-Varianten, die es als Hitzeschutz Terrassenfenster gibt, sind natürlich die Klemm-Rollos und –Jalousien die Favoriten. Manche Anbieter von Terrassenfenstern haben schon den Sonnenschutz mit vorgesehen.

Dank verstellbaren Lamellen kann man immer den Lichteinfall regulieren

Aber die Produkte bieten weit mehr als Hitzeschutz. Terrassenfenster können auch die Optik des Freisitzes in der gewünschten Weise beeinflussen. Palmen plus Quer-Lamellen als Hitzeschutz am Terrassenfenster – schon stellt sich karibisches Flair ein. Wer keine Pflanzen auf der Terrasse hat, kann einen ähnlichen Effekt mit Rollos erzielen, deren florale Gestaltung an die unterschiedlichsten Regionen der Welt erinnern. Ebenso gut machen sich bildhafte oder abstrakte Strukturen, die in der Anstrahlung durch das Sonnenlicht ganz eigene Eleganz entfalten. In jedem Fall wird die Terrasse durch die Gestaltungsmöglichkeiten ebenfalls weiter aufgewertet.

Hitzeschutz Terrassentür – der Schutz nach draußen

Mit einer Terrassentür hast du eine Möglichkeit, die Temperatur zwischen Innen- und Außenbereich zu regeln

Auch Terrassentüren sollten mit einem passenden Sonnenschutz ausgestattet werden, da sie der direkte „Temperaturregler“ zwischen Innenraum und Außengelände sind. Insbesondere bei Südlagen, wenn die Terrasse zunehmend viele Stunden am Tag der Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, kommen im anliegenden Zimmer schnell heiße Temperaturen zustande und grelle Sonnenstrahlen können das Bedürfnis einer angenehmen Atmosphäre stören. 

Der ideale Hitzeschutz für die Terrassentür ist immer noch der Rollladen, auch wenn er eine strikte Trennung von Außen- und Innenbereich mit sich bringt. In vielen Fällen ist dies jedoch sehr erwünscht, besonders wenn der Hitzeschutz an der Terrassentür nicht das einzige Anliegen ist. Rollläden stellen einen wirksamen Schutz gegen Einbruch dar. Für Diebe, die auf leichte Beute aus sind, ist der Aufwand, den ihnen der robuste Hitzeschutz an der Terrassentür entgegen stellt, schlicht und einfach zu hoch. Es dauert länger, ein solches Hindernis zu überwinden. Die Gefahr, dass durch Geräusche Nachbarn oder Passanten auf der Straße aufmerksam gemacht werden, ist viel größer. Und drittens weiß man nie genau, was einen hinter einer geschlossenen Front erwartet. Da ist es in der Tat einfacher, sich nach einer günstigen Gelegenheit umzusehen.

Hitzereflektierende Plissees

Um den zugegebenermaßen niedrigen dekorativen Effekt von Rollläden auszugleichen, werden sie oft mit einem System von innen kombiniert. Dafür kommen jeder gängige Hitzeschutz für eine Terrassentür in Frage: Plissees, Rollos oder Jalousien. Für den Sichtschutz sind Faltstores die optimale Lösung, denn sie lassen Licht ein, ohne preiszugeben, was in den eigenen vier Wänden geschieht. Plissee ermöglicht individuelle Einstellungen, um blendendes Licht oben oder unten zu vermeiden. Mit guten Plissee-Stoffen ist der Raum hell ohne den geringsten Blendfaktor. Auch lichtdurchlässige Plissees eignen sich für eine Beschichtung mit Perlmutt, was für eine gute Reflexion der einfallenden Sonnenstrahlen sorgt. Die beiden Hauptformen der Faltstores sind Wabenplissees und Duett-Plissees. Als Hitzeschutz an der Terrassentür wird das einfallende Tageslicht optimal genutzt, aber die warme Luft bleibt draußen.

Hitzeschutz Terrassentür – die Verbindung nach draußen

Blickgeschützte Terrasse – die beste Lösung für unerwünschte Blicke

Wer sich den Blick durch den Hitzeschutz auf die Terrasse nicht verstellen lassen will, kann entweder mit Jalousien oder mit Rollos arbeiten. Dann würde nur in Zeiten äußerst intensiver Sonneneinstrahlung die optische Verbindung unterbrochen werden – wobei eine Lamellen Jalousie immer noch genügend Raum für den Eindruck von draußen lässt. Aber gerade, wenn die Sonne nicht vom Himmel brennt und das Bedürfnis nach Licht und Weite wächst, ist der Blick auf die Terrasse wohltuend. Deswegen ist der flexible Hitzeschutz an der Terrassentür dafür die ideale Lösung.   

Praktischerweise verläuft der Hitzeschutz an der Terrassentür in Schienen, um beim Öffnen der Tür die seitliche Bewegung der halb oder ganz geschlossenen Jalousien zu vermeiden.

Dazu kommt die einfache Art, mit der heute ein Rollo oder eine Jalousie am Fenster befestigt werden können. Klemmvorrichtung oder geklebt: ganz ohne Bohren lässt sich in wenigen Minuten ein schöner Hitzeschutz an der Terrassentür befestigen. Das Ganze ist haltbar wie eine starre Verbindung in das Material der Tür hinein. Auch die Bedienung ist einfach wie z.B. beim klassischen Seitenzugrollo, auf die gewünschten Höhe auf- oder abgerollt wird.

Eine Gemütliche Terrasse ist der perfekte Ort, um die warme Jahreszeit zu genießen

Auch das Doppelrollo funktioniert über den Seitenzug. Besonders dekorativ ist das Raffrollo. Mit diesem Hitzeschutz für die Terrassentür lassen sich Lichtdurchlässigkeit und Blickdichtheit auf der einen Seite wie auch vollständige Transparenz mit Blick auf die Terrasse herstellen – und das alles mit einem wunderschönen Rahmen. Wer es ganz fürstlich mag, kann sich die Gestaltung auch barock auslegen lassen. 

Das könnte Sie auch interessieren:

Hitzeschutz für Dachwohnungen

  • 14. April 2020